ressourciv
Ressourciv ® bedeutet . . .
Erde-Bild: Hochschule Ostwestfalen-Lippe
1. awakeningwomen.de
pflanzen
pflegen
in Gang setzen -
durch das Leben für mehr Leben
für die Zukunft
entstehen lassen
Ressourciv wirken heisst,
Lebendigkeit entstehen lassen - aus jeder Situation
Das ressourcive Vorgehen wirkt jenseits von Machen und
Fühlen. Es lässt entstehen. Zielorientierung ist ein
Werkzeug, nicht der Weg. Das Grundprinzip dabei lautet:
Es geht nicht um Tatsachen, sondern um das, was daraus
entsteht. Selbstverständlich ist zentral, was tatsächlich
vorhanden ist. Der Mensch aber in seiner unmittelbaren
Nähe zur Lebendigkeit ist mehr daran interessiert, was
daraus entsteht.
Wem ein Fehler unterläuft, der bleibt nicht darauf sitzen,
sondern lernt daraus, versteht ihn als Chance, macht ihn
wieder gut und ist in der Lage, nachher ein höheres Qua-
litätsniveau zu erreichen als vorher.
Erfolge zu haben ist schön, gut und nötig. Wunderbar ist es,
daraus mehr Lebensintensität entstehen zu lassen.
Erfüllt zu sein von Freude ist ein Ziel des Lebens. Dasselbe
im Anderen entstehen zu lassen ist die Erweiterung hinein in
die Grossartigkeit.
* Ressourciv® ist eine eingetragene
Qualitaätsmarke
Die Ressourcive Philosophie bildet die Basis
für die Flow-Pädagogik,
für die vitalitätsorientierte Führung,
für die ressourcierende Erziehung und
für das entsprechende Weltbild der Weite.
Philosophieren heisst, vom Grund auf entstehen lassen,
heisst von Grund auf ins Bewusstsein kommen zu lassen.
Es heisst, durch Bewusstsein etwas von Grund auf aufbauen,
sodass man nichts aktiv machen, sondern dafür sorgen, dass
es von selbst wächst.
Ressourcieren heisst, die existentialen Ressourcen in Gang
setzen. Das bedeutet, den existentialen Flow aktivieren und
dessen Intensität hier und jetzt verfügbar machen. Denken, Fühlen
und Handeln werden dadurch mit lebendiger Lust und mit
Ergriffenheit erfüllt und als hohe Intensität erfahren.
Ressourcieren heisst etwas setzen,
sodass es wachsen kann.
Wer Bäume setzt, ressourciert den Wald,
wer Begesiterung weckt, ressourciert
die engagierte Selbstentwicklung
•
Ressourcives Denken heisst, das den Menschen als
Kreuzung verschiedener Fliesslinien sieht. Z.B. als
o
Interaktion mit der Natur (Essen, bewegen, ausscheiden,
Materialbezug, Raum bekommen und ihn formen),
o
Austausch von Interessen und Konflikten zwischen
Menschen,
•
Ressourcives Handeln heisst, Ereignisse in Gang setzen, die
nicht gemacht werden können, die aber stärker sind, als was
Machen und Wollen vermögen. Diese Prozesse ereignen sich,
wenn das vitale Genie im Menschen geweckt wird. Das wird
möglich, wenn Weisheit, Zuvorkommenheit und Pfiffigkeit
zusammen finden.
.
Wir bilden einen Kreuzungspunkt
von verschiedensten Fliesslinien:
Substanzen, Energie, Wasser und
Identität. Aber wir stehen auch unter
den Einflüssen der Umgebung, der
Natur und der Menschen. Auch üben
wir selbst eine grosse Menge von Einflüs-
sen aus. Dadurch stehen unsere Mitwelt und unsere Mitmenschen
ebenfalls im Kreuzungspunkt unserer eigenen Fliesslinien.
•
auf den existentialen Ressourcen aufbauen, wie Grosszügigkeit,
Selbstverständlichkeit, Eigentlichkeit, Ursprünglichkeit, Kreativität,
reine vitale Energie, Sinnhaftigkeit. Die existentialen Ressourcen
können verstanden werden analog zum Dao der chinesischen
Tradition.
•
ein Leben führen können, das aus tiefer Fülle und echter Intensität
gestaltet wird. Das heisst ein Leben führen, welches das verwirklicht,
was der Mensch nicht nur will, sondern was er eigentlich will.
•
die wesentlichen Dinge des Lebens zur Verfügung gestellt
bekommen. So wird motivieren durch ressourcieren ersetzt.
Ressourcieren heisst, die eigentlichen Anliegen zum Zuge kommen
lassen. Geschieht dies, so ist Motivation überflüssig, weil ein Sog
von Attraktivität entsteht, welcher Engagement und Energie zum
Handeln liefert.
So wie die Erde uns Raum, Zeit, Boden, Nahrung
und Freiheit zur Verfügung stellt, so stellen wir für
alle, die uns anvertraut sind, Raum, Zeit, Material
und Energie zur Verfügung. Vor allem uns selbst.
Das, was um uns herum lebt und webt, stellt sich ja
auch uns zur Verfügung.
Die Erde ist die Ernährerin von uns Lebenwesen. Dabei
spielen drei Faktoren mit:
•
Sie ist selbst ein Lebewesen, eine Art Überorganismus.
Ihr Name ist Gaia.
•
Sie ist abhängig davon, wie sie selbst alimentiert wird
•
und wieviel Lebendigkeit sie enthält und erhält.
Michelangelo sixtinische Kapelle: die Erschaffung Adams
Schöpfung = der Funken springt.
Faszination = der Funke zündet noch und noch und dauernd
Leben = das Feuer der Lebenslust brennt
Erschaffender = Ursprung = göttlicher “Vater” = existentiale Ressource = Exsource
erschaffen = die schlummernde Lebendigkeit wecken = ressourcieren
dafür sorgen, dass etwas entsteht; drauf und dran sein,
sich daran machen, gut “drauf sein” (dann läuft alles
wie von selbst), achtsam wecken, erwachen lassen,
wach küssen, wachrufen, der Aufwärtstrend, das
Momentum, für-gute-Stimmung-sorgen, frische
Lebenslust, optimistisch sein, gute Laune verströmen,
der Weite Raum geben, in Gang bringen, zugange
sein, in Gang kommen, in jedem Ende liegt ein Anfang
innen, entdecken, das Unbekannte enthüllen.
Staunen (ist der Anfang der Philosophie), faszinieren, zu
verstehen beginnen, Aufgang, anregen, Tonus,
Bereitschaft zu, Pep haben, spritzig, darauf wartend,
darauf achten, anlassen, veranlassen.
Der Herangang (anabasiä´); drauf und dran sein, zu...,
gerade dabei sein ... (zu gehen, anzufangen, anzurufen),
vorangehen, in Gang setzen, in Gang bringen, Aufgang
(der Sonne), veranlassen; daran setzen, dass...;