Für die Zukunftsbildung zeigt die Dr. Gasser Flow-Akademie
innovative Wege des vitalen Flow. Schweizer-Tradition seit 1993.
Was sind wir? Wem gilt unser Engagement?
Die Dr. Gasser Flow-Akademie ist . . .
. . . eine Zukunftsakademie
Sie versteht sich als ZukunftsAkademie für vitalen Flow.
Sie ist Promotorin für das neue Zeitalter der Vitalität
. . . den Weg zur Flow-Meisterschaft
Das bedeutet, in hoch professioneller Weise mit dem existen-
tialen Flow-Prinzip zu arbeiten.
. . . eine Praxis jenseits von Gewalt und Gewaltlosigkeit
Ein Ausgangspunkt dafür ist das daoistische Prinzip vom “aktiven
Handeln durch Nicht-Handeln” (wu wei). Eine Eiigenschaft der
Tiefen-Kommunikation.
Auch die Energieform (Grosszügigkeit oder Druck) ist von
grosser Bedeutung, die in jedem lebendigen und lustvollen
Handeln und Reden steckt
Sie engagiert sich für . . .
Blume: Wilhelmine Wulff
pixelio.de
. . . Bereitstellerin von innovativen Methoden
Die zur Verfügung gestellten Werkzeuge bieten
- dank der neuen Forschungen zum Flow -
ganz konkrete, alltagswirksame Instrumente
wie zum Beispiel:
•
•
Ein zentrales Vorgehen besteht darin, den Kreislauf des
Gebens in Gang setzen. Dies führt zum zentralen Faktor,
um Vitalität zu wecken, zum “ressourcieren”.
. . . das Fliesswerk, das Mensch und Welt zusammenhält
Das beruht darauf, dass der Mensch als ein System von
vitalen Energien verstanden wird (Flow statt Druck).
Gelassene Souveränität wird dabei nicht als Eigenschaft einer
Person verstanden, sondern als Stratagem (= Zuvorkommenheit)
der zirkulierenden Lebenslust.
An uns ist es nur, auf dem Strom dieser Lust zu “surfen”
und zu navigieren.
. . . eine Bildungsinstitution
Ihr spezifisches Ziel besteht darin, in der Bildung die
Zukunftsbildung durch Flowintelligenz zu etablieren. mehr (.pdf)
Zukunftsakademie
Die neue Zeit setzt Vitalität ins Zentrum.
Die Flow-Akademie bietet die Praxis und reine Erfahrung.
●
Die Flow-Instrumente wurden nicht durch Dr. Gasser
erfunden noch ist der Entdecker dieser Methoden. Monty
Roberts hat sie für Pferde schon in den 40er Jahren
entdeckt, auch wenn er sie nicht so benannte. Jede
Mutter, jeder Vater, der seit Ur-Generationen die Kinder
“mit Herz” erzieht, kennt diese “Techniken”.
Die Arbeiten von Dr. Gasser haben folgendes Verdienst:
•
Er hat die Sprache des existentiellen Flow explizit
artikuliert,
•
die Anliegen in einem System zusammen gefasst
•
sie in Formen gegeben, die für den Umgang von
Mensch zu Mensch praktisch einsetzbar sind (für
Kommunikation, Führung, Pädagogik, Erziehung,
Beziehung, Begleitung, Beratung),
•
gezeigt, dass listvolles Vorgehen nicht nur als
Hinterlist sondern als förderliche Vorderlist auftreten
kann, und dass Vorderlist in den oben erwähnten
Bereichen eine bessere Wirkung hat, als Druck und
Strenge, als Drohung und Strafe, als jede Hinterlist.
Flow-Instrumente sind keine Leistung der
heutigen Zeit, deren systematisch und explizite
Darstellung schon
●
Diese geben nicht nur Empfehlungen ab "wie es sein soll",
sondern stellen ganz praktische Methoden und
Stratageme zur Verfügung. Wie zum Beispiel ...
Nicht mehr Natur oder Kultur stehen
in Zukunft im Zentrum der Bemühun-
gen, sondern es kommt eine posthu-
manistische Phase. Der Mensch
bettet sich ein in den grossen Raum
von Bewusstheit, Vitalität und Le-
benslust. Man kann dies transperso-
nal nennen, oder das Zeitalter der
Spiritualität.
Wir nennen es: den Menschen in den
Raum der Weite einbetten und dafür
sorgen, dass er in verstärktem Masse
die Zirkulation der Vitalität nutzen
kann. Dieses Zeitalter der Weite
•
begibt sich in einen Raum der
Bewusstheit, jenseits der Intel-
ligenz.
•
braucht neben Selbstsetzung
auch Hingabe, jenseits von
Egozentrierung.
•
folgt den subtilen Fliesslinien
der Vitalität, oder anders
gesagt: nutzt die Formen der
vitalen Energien wie: Nutzung
der Stille (neben der Aktivität),
die Kraft des Lassens (neben
der Kraft des Machens).
Das neue Zeitalter nutzt auch die
Macht der Ohnmacht (neben der
wichtigen, aber minimierten
Nutzung der Macht), und setzt auf
Souveränität und nicht mehr auf
Laissez-faire oder Autorität.
Im Zeitalter der Weite steht das Ich
nicht mehr im Zentrum. Wir sind
aufgerufen zu sehen, dass jeder
Einzelne von uns mehr sich selbst
ist, wenn er über sich hinaus
wächst. Es ist ein Über-uns-hinaus
gehen, ein hin-über zum Strom der
Lebenslust.
Wir können uns zum Hin-über-
Menschen entwickeln. Das verbin-
dende Wort zwischen hier und dort
ist “Flow”, der Schwung, der aus
dem Ursprung kommt.
Im Dao De Jing steht DAO für
Ursprung, DE für Schwung.
Die Dr. Gasser Flow-Akademie
stellt Methoden und Werkzeuge
zur Verfügung, die dieses Ziel
heute schon erreichen, im ganz
konkreten Alltag. Auf direkte
Weise, aber wirksam.
Das neue Zeitalter der Weite
Der Hintergrund zur Flow-Ausbildung
Im magischen Zeitalter ist der
Mensch mehr oder weniger den
Gewalt der Natur ausgeliefert. Er
betreibt Subsistenzwirtschaft. Jä-
ger und Sammler (ab 100’000
vor heute). Die Natur und ihre
magischen Kräfte geben die
Ganzheit.
Im kulturalen Zeitalter beginnt
der Mensch, die Natur und den
Umgang mit ihr nach seinem
Willen anzupassen. Ackerbau
kommt auf (Pflug, Vorratshal-
tung), mehr spezialisierte Werk-
zeuge (Mühlen), räuberische
Kriege, Dorf- und Städtebau.
Religionen geben das Gefüge für
Ganzheit (ab 11’000 v.Chr. in
Mesopotamien).
Das humanistische Zeitalter
stellt der Mensch sich ins Zen-
trum. Er verfügt über genügend
Naturbeherrschung. Demokratie
und Selbstbestimmung geben
Freiheit, Motoren und Maschi-
nen nehmen ihm die mühsame
Arbeit ab. Das humanistische
Denken, das sich auf den Men-
schen zentriert, gewinnt
Oberhand, seit dem 14. Jahr-
hundert bis heute. Sogar das
Wissen wird an Maschinen
delegiert (Google). Die Ver-
nunft gibt sich die Ganzheit
selbst.
Im neuen Zeitalter steht das
Leben selbst im Zentrum, so-
wie die Grundlagen der Exi-
stenz (Naturressourcen) und
des Lebens selbst, (Genetik).
Transpersonalität übernimmt
die Integration zur Ganzheit,
zusammen mit dem neuen
Denken-über-Generationen
und dem Mehr-als-Mensch. Wir
nennen es das Zeitalter der
Weite oder das vivative
Zeitalter (ab 1970er,-80er).
Vier Zeitalter
●
,
wo Lebensechtheit, Spiritualität und Effizienz zusammen
finden.
Der Mensch ist ein Muskelwesen.
Er bewegt sich, treibt Sport, greift
und bückt sich. Er hat viele makro-
und mikromuskuläre Tätigkeiten.
Muskelbewegung ist nach aussen
gerichtet, Sport, Pakete tragen, die
Fahrrad-Pedalen treten.
Fitness heisst z.B., ich bedient im
Kraftraum einen Apparat, und der
trainiert mich, z.B. Schultermus-
keln, Rückenmuskeln, Bauchbe-
reich. Den Apparat bedienen tue
ich nicht, weil ich etwas nach
aussen tun will, sondern weil ich
will, dass er mich trainiert. Ich be-
wege ihn, damit er meine Muskeln
trainiert. So ist Fitness der
Ressourcen-Aufbau für Sport.
Ressourcieren heisst, die Lebens-
lust wecken, oder die Bereitschaft
zuzuhören oder die Blockaden und
geistigen Widerstände aus-
zuräumen, wecken. Wer Lust hat
zuzuhören, wird leicht zuhören,
denn seine Bereitschaft ist ge-
weckt. Die Bereitschaft, zuzuhören
ist die Fitness des Geistes. Das
Zuhören und die darauf folgende
Diskussion sind dann sozusagen
der interaktive Sport.
Das Wecken der Bereitschaft ist
eine Ebene tiefer. Also der Reihe
nach: Die Bereitschaft, das Ohr
zu leihen, ist die Ressource für
das Zuhören. Das Wecken der
Bereitschaft ist die Ressource für
die Ressource “Bereitschaft”.
Das Wecken dieser Bereitschaft
ist ein Ressourcieren.
Andere Formen des Ressour-
cierens sind: Von Druck ent-
lasten, nicht indem man die Auf-
gaben weg nimmt, sondern indem
die Energie, welche in der Last
blockiert wird, befreit. Auch jener,
der Ruhe ausstrahlt, ressourciert
den Anderen - mit der Selbstver-
ständlichkeit, die in der Ruhe
steckt.
Ressourcieren
Sport und Fitness als Bild für das,
was “ressourcieren” leisten kann
Es gibt zwei Gruppen von Ressourcen:
die Nutzressourcen und die
exstentialen Ressourcen. Äussere
Nutzressourcen sind: Technik,
Esswaren, Handy. Innere
Nutzressourcen sind:
Gedächtnis, Körperkraft,
Motivation.
Die existentialen
Ressourcen kann man
nicht benutzen. Dienen
wir ihnen, dann dienen sie
uns. existentiale Ressourcen
nennen wir Exsourcen. Sie sind
unerschöpflich und verursachen
keine Kosten. Solche sind: Gebor-
genheit, Liebe, Grosszügigkeit, Zuvorkommenheit,
die dynamische Stille, Geben.
Die Philosophie, welche die Vernetzung von
existentialen Ressourcen, Bewusstheit, vitale
Energien (Flow), das neue Ich und die Stratageme
darstellt ist die ressourcive Philosophie. Wirken
durch säen und giessen.
Existentiale Ressourcen
und ressourcive Philosophie
●
Der Kapitän muss das Segel-
schiff nicht selbst bewegen. Es ist
der Wind, der es bewegt. An ihm
ist es jedoch Wind, Wetter und
Wellengang sorgfältig
anzugehen, damit das Schiff
keinen Schaden nimmt und
vorwärts kommt. Der Kapitän
muss “nur” dafür sorgen, dass
der Wind seine Arbeit fürs Vor-
wärtskommen einsetzt.
Das listvolle
Stratagem
besteht in der
Kunst, sogar
gegen den
Wind
vorwärts zu
kommen,
also hart am Wind zu kreuzen.
Schlau gekreuzt kommt das
Schiff sogar schneller vorwärts,
als wenn es in der Windrichtung
segeln würde.
Dieses Stratagem zeigt gut, was
Zuvorkommenheit heisst: Der
Kapitän kommt der Tücke des
Windes zuvor. Er denkt voraus
und weiss die Gesetze des
Gleitens und Widerstandes so zu
nutzen, dass die Bewegung des
Schiffes nach vorwärts geht.
Der Kapitän seinerseits ist auf
den Navigator angewiesen.
Dieser weiss stets, wo Norden
ist, an welcher
Position sich das
Schiff befindet
und wo sich
sein Zielort (von
Le Havre nach
Mumbai) befindet,
und welchen Weg er einschlagen
muss, um auch bei Umwegen
(über Südafrika) ans Ziel zu
kommen. Das weiss er bei Tag
und bei Nacht, bei
Sonne und
Nebel, bei
direkten Weg
und beim
Ausweichen.
Navigieren
●
Leuchtturm: Ruth Rudolph
pixelio.de
Freundliche Inderin an der Rezeption eines Hotels in Jaipur,
würdevoll und zuvorkommend. Stratagem der Lebendigkeit
Bild: Dagma Kuncke aus Waldeck
Harro von Senger hat in seinem
Buch: Stratageme. Lebens und
Überlebenslisten aus drei
Jahrtausenden (2 Bände), die 36
Stratageme der chinesischen
Tradition dargestellt. Er meint, dass
es für das westliche Denken
notwendig sei, die Stratagemkunde
zu erlernen “Bloße Tugend allein ist
infolge ihrer Strategemblindheit der
List gegenüber wehrlos und diskre-
ditiert letztlich sich selbst. Ständig
von der List an die Wand gespielt,
wirkt sie hilflos, ineffizient, ja lächer-
lich”. (in Senger, die Kunst der List,
Beck, 2001, S. 11)
Die chinesische Tradition kennt vor
allem die Hinterlist. Es gibt aber ein
Beispiel, das vorderlistig ist, das
heisst nicht zum Nachteil, sondern
zum Vorteil des Belisteten eingesetzt
und völlig transparent gehandhabt
wird. Das sind die sieben Frei-
lassungen des Königs Menghuo
gemäss Stratagem 16: Will man
etwas fangen, muss man es
zunächst loslassen. Ein feindlicher
Heerführer, Menghuo, zog gegen
Zhuge Liang zu Felde. Zhuge Liang
Stratageme
nahm ihn 7 mal gefangen, liess
ihn immer wieder frei, ja
schickte ihn ihn sogar mit
reichen Geschenken nach
Hause. Beim siebten mal, hielt
es Menghuo nicht mehr aus und
ergab sich frei und willig an
Zhuge Liang. Dieser wollte aber
keinen Untertanen sondern
einen freien Partner für Koope-
ration. Zhuge Liang gewann die
Herzen der Unterworfenen.
Dr. Gasser hat in vielen
Forschungen erkannt, dass es
zu jeder Hinterlist eine Vorderlist
gibt, und dass die Menschen es
lieben, solche zu erhalten. Wenn
ein Mensch entlastet wird von
der Last der Schuld, so macht
sie das frei zu erkennen, was er
getan hat. Wird er aber unter
Druck gesetzt, so verweigert er
jegliche Einsicht.
Flow-Praxis heisst, ständig und
konsequent Vorderlisten
einzusetzen. Das ist der Weg
der Zuvorkommenheit.
●
●
Der Mensch ist ist nicht eine Sub-
stanz, die Eigenschaft hat sowie
Kräfte, und dann erst tätig wird.
Der Mensch ist ein fliessendes
System von vitalen Energien. Die
Inder nannten diese Energieformen
Prana, die Chinesen Chi, die Tibeter
Aum.
Wir nennen es “Flow”. Zirkuliert
Flow, existiert ein Gedanke, ein
Wunsch, ein Engagement. Zirkuliert
Flow nicht, dann ist jedes Engage-
ment, jede Verpflichtung, jedes
Werturteil unwirklich, oder gar de-
struktiv.
Ist dies erkannt, geht es darum, die
günstigen Energieformen zu finden.
Das wird möglich durch den Einsatz
von Stratagemen (= Zuvorkommen-
heit). Beispiel: Zärtlichkeit erreicht
mehr als Kanonen. wie Mata Hari
anzeigte, oder die Affäre Profumo in
England.
Andere Beispiele sind:
• Gib und Du wirst empfangen.
• Optimismus erreicht mehr als
Pessimismus.
• Eleganz ist attraktiver als Un-
beholfenheit.
Ein Meisterstück der vorderlistigen
Kommunikation ist die Aner-
kennung. Sie ist stärker als Lob
und Strafe und wirkt immer ge-
winnend. Probieren sie es aus!
Doch bitte nicht tolpatschig und
naiv, sondern eben stratagemisch.
Der Mensch ist ein System
von fliessenden, vitalen Energien
Bild Windrad: Wolfgang
Dirscherl, pixelio.de
Bild Ball: Benjamin
Thorn, pixelio.de
Eltern z.B. ermahnen ihr Kind. Sie möchten ihr Kind auf das
destruktive Verhalten (beleidigen, um sich schlagen) hinweisen
und das günstiger Verhalten (Respekt, adäquate Problemlösung)
in Gang setzen.
Auf der Sach-Ebene (grün) geht es um die Beleidigungen und
darum, dass Gegenstände zerschlagen worden sind. Der Appell
lautet: Das rücksichtsvolle Verhalten ist angesagt.
Auf der personalen Ebene (rot) geht
es um die Frage: Wer bist Du, wer
sind wir? Wer ist in seinen Gefühlen
verletzt? Der Appell lautet:
Respektiere Dich selbst und
Deine Eltern.
Auf der Ebene der
Lebendigkeit (vivative
Ebene, gelb) stellt sich die
Energiefrage:
•
Steckt Vorwurf drin
oder Anerkennung?
•
Schafft es Enge oder Rücksicht?
•
Entsteht Abneigung oder Lust?
•
Ist die Tat / das Handeln gegen
das Leben gerichtet oder für die
Lebendigkeit? Ist es förderlich?
Wenn diese Fragen der Lebendigkeit negativ zu beantworten
sind, dann haben Appelle auf der Sach- oder Personen-Ebene
wenig Erfolg.
Grundlegende Lebendigkeit
●
Wenn das Kind die Eltern beleidigt, werden diese nicht geneigt
sein, auf sein persönliches Anliegen einzugehen.
Und umgekehrt: wenn die Eltern ihre Ermahnungen und Appelle
mit vorwurfsvollem Ton darlegen oder von oben herab sprechen,
so muss sich das Kind gegen diesen Lebensraub wehren. Seine
Energie geht in den Selbstschutz. Für persönlichen Respekt oder
gar Verhaltensänderungen bleibt wenig bis keine Energie übrig.
●
Bremsend, schädlich,
förderlich, mit dem Flow-gehend,
braucht Energie
gibt Energie
Hinderlich,
weckend,
schädigend
förderlich
hart
sanft
genau
& zwingend
präzis & Freiheit gewährend
stur & starr
klar & sich entwickelnd
grob
fein
zornig
transparent
böse
freundlich lächelnd
von oben herab
positives Angebot
“Du bist nie!”
“Oh, was ist Dir unterlaufen?”
“Warum hast Du...?”
“Was ist der Grund dass es nicht...?”
Vorwurf
(echt) interessiert an Erklärung
nehmend:
gebend:
“lass mich in Ruhe!”
“Ich brauche Ruhe. Wenn
es geht, etwas leiser zu
sprechen, wäre ich Dir
dankbar”
Monopol
je förderlich
mit Druck
entlastend, gewährend
von oben herab
den Andren ernst nehmen,
ohne dies sagen zu müssen
Energieformen
Bilder: sanft - Thommy Weiss,
Hammer - Gerd Altmann,
pixelio.de
Auf der Sachebene (grün) liegen die wichtigen Dinge:
Verhalten, Anstrengung, Erfolg.
Auf der personalen Ebene (rot) liegen die wesentlichen
Dinge. Wer bin ich? Welches sind meine Freunde?
Meine Gefühle? Meine
Befindlichkeit?
Diesen beiden Ebenen liegt
die vitale Ebene (vivative
Ebene, gelb) zugrunde.
Diese gründliche Ebene
ist jene, dank der der
Flow zirkuliert und
uns Schwung und
Lebendigkeit
verschafft.
Das ist die Tiefe, aus
der unsere Sehnsucht
gespeist wird, wo Liebe
beheimatet ist und unser
“eigentliches Selbst”.
Auf dieser tiefen vitalen Ebene geschieht das, was
“eigentlich wirklich ist”. Dort wohnt der Sinn, ist das
Vertrauen beheimatet und kommt die Geborgenheit her.
Das ist nicht nur, negativ gesprochen, Gewaltlosigkeit
(los von Gewalt), sondern setzt das vitale und
dynamische Gegenstück zu Gewalt und Destruktion.
Tiefen-Kommunikation
●
Wu wei:
“Das Dao bewirkt, es greift nicht ein -
doch nichts wird unerledigt sein”.
Dao De Jing 37,1
. . . Wirkung durch nicht-eingreifendes Handeln
tief - unbewusst -
geheimnisvoll -
der Ursprung von
Lebendigkeit
Diese Tiefen-Kommunikation achtet nicht nur auf sachliche
Inhalte (”Was ist?”) und subjektive Befindlichkeit
(”Ich fühle, Ich will”!), sondern auch auf die Energieform
(”Werde ich hart oder zuvorkommend behandelt?”).
Wir Menschen haben von alters her einen Sinn für den
Flow gehabt. Wir kennen die Rede vom grünen
Daumen des Gärtners, dem in seinem Garten alles
gelingt.
Wir kennen Menschen, die stets herzlich und
zuvorkommend sind.
Wohl die meisten von uns haben ein Vorbild, dessen
strahlendes Wesen uns fasziniert.
Das bedeutet, dass uns die Existenz des Flow und
seine Wirkungen klar sind. Neu ist, dass wir heute zu
diesem Thema über eine ganze Systematik verfügen
und die einzelnen Praktiken und Methoden klar
artikulieren können.
Neu ist nicht der Flow, sondern die systematische
Artikulation und die Ausarbeitung der Energie-Logik,
die hinter dem Flow steckt. Dr. Gasser hat diesbe-
züglich viele Forschungen gemacht. Die Flow-Akade-
mie stellt diese Flow-Praktiken und ihre “Techniken” für
alle zur Verfügung.
Die Flow-Praxis ist nun nicht länger mehr nur eine
“Naturbegabung” oder eine individuelle Eigenschaft,
sondern kann von jedem erlernt werden, der sich dafür
interessiert, sein Denken umstellt und die Praktiken
und die Redeweisen gründlich studiert und übt.
Professionell oder gar nicht?
●
Und zwar in Kommunikation und Führung, in Beziehung und
Erziehung. Interessanter Weise hat die Flow-Praxis auch
einen Einfluss auf den Umgang mit den Generationen.
●
●
Interessanter Weise hat die Flow-Praxis
auch einen Einfluss im Umgang mit den Generationen.
Der Mensch steht
im Zentrum des
Lichtes und der
Kraft, die von
der Sonne
kommt.
Er ist Ergebnis
dessen, was blüht
(Blume der
Sonne).
Der neue Mensch
stehMensch des
Bewusstseins steht
fest auf dem Boden
der Erde und öffnet sich
dem Himmel, egal ob
dieser Wolken hat oder
voll strahlender Klarheit
ist.
Das Bild der Sonnenblume ist ein Symbol
●
Das heisst, sie setzt sich ein a) für die Vitalität der Zukunft
und b) für die Zukunft der Vitalität
und gibt c) einen Beitrag zur neuen Zeit.
Zukunft hat verschiedene Bedeutungen
•
Zukunft ist das, was auf uns wartet.
•
Zukunft ist auch das, was auf uns zukommt, jenseits von
Planung und Erwartung.
•
Zukunft heisst traditionell, was sein wird, ob gewollt oder nicht,
ob wir dort ankommen oder nicht.
•
Zukunft gibt es nur, wenn wir länger leben (länger als nur jetzt),
wenn wir altern und sterben.
•
Zukunft ist gemäss der Flow-Praxis dort, wo die meiste Energie
für uns bereit ist. Die einen wollen:
o
die Energie des Vorteils,
o
die Anderen wollen die Energie des selbstseins und der
Wertschätzung.
o
Der Lebensgourmet und der Flow-Praktiker wollen jene
subtile Energie, die reine Lebendigkeit gibt.
•
Zukunft bedeutet in diesem Kontext, dass das, was den
Ursprung von Lebendigkeit und Evolution ausmacht, nicht nur in
der Vergangenheit liegt, sondern auch in allem Kommenden zu
uns kommt. Ja, der Ursprung IST die Zukunft.
Die Dr. Gasser ZukunftsAkademie
spricht von jener Zukunft, die ihre Kraft aus der Ursprünglichkeit und
Authentizität bezieht, und die das Denken, Reden und Handeln darauf
hin ausrichtet, dass es vollen Zugang zu Lebendigkeit und vitaler
Intensität erhält.
•
"Drohungen in Einladungen verwandeln"
•
"Anerkennung ist stärker als Lob, Lohn und Strafe"
•
"Elegant ein Nein in ein Ja verwandeln”
●
Bild Geld: Rainer Sturm
pixelio.de
Diese und andere Werkzeuge helfen z.B.
•
abträglichen Zorn zu ersetzen durch dynamische Geduld,
•
das Machen zu erweitern durch das effiziente dynamische
Lassen.
•
das Wollen zu erweitern durch pfiffiges Gewähren.
•
Aggressionen und Unmut zuzulassen, aber ihnen keinerlei
Dominanz zugestehen, weder über sich selbst, biacg über das
eigene Handeln und Reden, noch über die Kommunikation
und den Austausch mit Anderen.
s. unten auch die vielen andern Flow-Werkzeuge
Kleines und grosses Geld sowie Silber und Gold sind die
Währungen der Wirtschaft und des Schmuckes. Auf diese
Währung baut, wer bequem, gut und schön leben will.
Flow ist die Währung, in der “abgerechnet” wird, was im
grossen Spiel des Lebens wirklich zählt. Auf diese Währung
baut, wer das echte, wahre und grossartige Leben leben will.
* * * * *